Fudan einer der größten chinesischen Universitäten in China erzielt vielleicht einen Durchbruch. Man arbeitet derzeit an einer dezentralen Strombörse. Im Energiesektor wäre es dann möglich untereinander Strom auszutauschen und zu handeln. Und das alles ohne eines Mittelsmann. Die chinesische Universität Fudan hat jetzt ein Patent veröffentlicht wo man auf einer Plattform den Aufbau eines dezentralen Handelsplatzes für Elektrizität findet um sich darin austauschen zu können. Käufer und Verkäufer sind von Strom als Nodes registriert und können ihr Angebot bzw. ihre Nachfrage kommunizieren.

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